|
Quissama eine architektonische Reise in die Vergangenheit und den Jurubatiba Nationalpark hier steht die aelteste Zuckerrohrfabrik Suedamerikas, eroeffnet 1877, sowie viele alte Herrenhaeuser , die von einer reichen Kolonialzeit zeugen, selbst Dom Pedro weilte etliche male hier.Einige Gebaeude wurden renoviert und praegen das Stadtbild heute.- Besichtigen kann man heute:das alte Sobradinho - (zweistoeckiges Gebaeude),erbaut 1877, das Gebaeude wurde von der Stadt 2005 in seinem alten Zustand (orginal) wieder hergerichtet und ist heute als Kulturhaus eingerichtet. Das einzige Moderne innen ist ein Aufzug, damit auch gehbehinderte den Ort besichtigen koennen. Das Museu Casa Quissamã - das Haus wurde 1826 von Visconde de Araruama erbaut, der Imperador D. Pedro II war 2 mal zu Besuch hier. Das Haus wurde am 12. Juni 2006 als Museum eroeffnet. jahrhundert alte Koenigspalmen praegen das Bild der Region. Mandiqüera - Das Gebaeude wurde zwischen 1879 und 1875, beherbergte Bento Carneiro da Silva, den Conde von Araruama. Es war eins der luxorioesesten Gebaeude der Landbevoelkerung des Staates Rio de Janeiros, im Moment mehr als Ruine, soll aber von der Stadt hergerichtet werden. Fazenda São Manuel - erbaut 1886 von Manuel Pinto Carneiro da Silva,Sohn des Conde de Araruama und einer der ersten Agronome des Landes. Der imponente Stil des Hauses wurde vom Stil Mandiquera inspiriert. Fazenda Santa Francisca - erbaut 1852 vom Baron de Vila Franca und dessen Frau Francisca Antônia Velasco Carneiro, nach der die Fazenda benannt wurde. Umgeben von jahrhundert alten Baeumen. Auf der Fazenda Machadinha erbaut von 2º Visconde Ururay in 1867,kann man die Senzalas (die zur Sklavenzeit Negerunterkuenfte) 47 an der Zahl, besichtigen.Heute leben dort noch die Nachkommen der Sklaven und haben im Grossen und Ganzen ihre Gebraeuche erhalten. An Festtagen oder vorheriger Anmeldung kann man die alten Sklaventaenze - den Jongo - sehen und orginelle Gerichte dazu essen - Die Fazenda selber ist eine Ruine, die von der Stadt wieder aufgebaut werden soll. Das Kulturhaus José Carlos de Barcellos informiert ueber die Geschichte von Quissama |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
![]() |
Der Jurubatiba Nationalpark mit seinen 14.860 ha und 18 Seen weisst eine reiche Flora und Fauna auf. Er erstreckt sich 45 km entlang des Atlantischen Ozeans bis nach Macaé,
Der Kanal, von einer Laenge von 100 km, ist der zweitgroesste, der je von Menschenhand gebaut wurde. Erbaut 1843 bis 1861 von Sklaven, fuer den Transport von Zuckerrohr bis zum Hafen nach Macaé.
|
Unser Ausflug: 3-stuendige Wanderung durch den Jurubatiba Nationalpark -kultureller Rundgang, event. 1 Uebernachtung in Quissamá |
.